Ein vertrauliches Gespräch unter Freunden: Wie Sie ein Pflegeheim verkaufen, ohne dass der Markt es mitbekommt
Wenn zwei Inhaber im Stammlokal Klartext reden – über die Angst vor Unruhe, die Tücken der Pflegesätze und den diskreten Ausweg.
In ihrem Stammlokal treffen sich abends zwei alte Freunde und Branchenkollegen: Karl-Heinz und Erich. Beide betreiben seit Jahrzehnten erfolgreich eigene Pflegeeinrichtungen. Doch während Erich entspannt wirkt, ist Karl-Heinz voller Sorgen. Er möchte aus Altersgründen sein Pflegeheim verkaufen, weiß aber im aktuellen, extrem schwierigen Pflegemarkt nicht, wie er vorgehen soll, ohne den laufenden Betrieb zu gefährden.
Der Dialog: Sorgen, Tariftreue und die Angst vor Fehlern
Karl-Heinz: (seufzt, stellt sein Glas ab) Erich, ich muss dir was anvertrauen, aber das bleibt absolut unter uns. Ich liege nachts wach. Ich will mein Pflegeheim verkaufen. Die ständigen Pflegesatzverhandlungen, der Fachkräftemangel, die Bürokratie – ich kann und ich will nicht mehr. Aber ich habe eine Heidenangst vor dem Prozess. Wenn meine Mitarbeiter oder die Heimaufsicht Wind davon bekommen, kündigen mir die Leute und der Laden bricht zusammen, bevor ich überhaupt einen Notartermin sehe.
Erich: (legt beruhigend seine Hand auf Karl-Heinz‘ Schulter) Karl-Heinz, ich verstehe dich vollkommen. Wir sitzen doch alle im selben Boot. Aber mach jetzt bloß keinen Fehler und geh nicht zu einem normalen Immobilienmakler. Die hängen dein Haus öffentlich ins Netz, verbrennen deinen Ruf und haben keine Ahnung von unserer Branche. Ich habe vor zwei Jahren genau dieselbe Entscheidung getroffen und mein Haus über die Spezialisten von INVESTORA vermittelt. Das war der einzig richtige Weg.
Karl-Heinz: (schaut überrascht auf) Du hast dein Haus verkauft? Davon hat doch im Landkreis kein Mensch was mitbekommen! Wie ging das denn bitteschön?
Erich: (lächelt) Genau das ist der Punkt. Das lief absolut unsichtbar im Hintergrund. Die arbeiten nicht mit offenen Immobilienportalen. Die haben ein verdecktes, anonymisiertes Prüfverfahren. Bevor ein potenzieller Käufer überhaupt erfährt, wo dein Heim steht oder wie es heißt, muss er eine knallharte Vertraulichkeitserklärung (NDA) unterschreiben und seine Bonität schwarz auf weiß nachweisen. Für den Markt, deine Konkurrenz und deine Belegschaft bleibst du vollkommen unsichtbar.
Warum normale Makler am Pflegesektor scheitern
Karl-Heinz: Und wie lief das mit der Bewertung? Mein Betrieb und das Gebäude gehören mir ja zusammen. Ein Makler wollte mir neulich weismachen, dass er nur die Quadratmeter schätzt.
Erich: Vergiss die normalen Wohnungsmakler. Wenn du ein Pflegeheim verkaufen willst, zählen nicht nur die Steine. Die Jungs von INVESTORA analysieren das Haus im regulatorischen Gefüge. Die prüfen deine verhandelten Pflegesätze nach § 85 SGB XI und rechnen dir die landesspezifischen Investitionskosten – bei uns nach dem PfG NRW – exakt aus. Erst daraus ergibt sich der reale, faire Marktwert für einen Investor. Die sprechen die Sprache der Kostenträger und der Banken. Das gibt dir in den Verhandlungen eine ganz andere Macht.
Karl-Heinz: Das klingt tatsächlich nach echten Praktikern und nicht nach diesem typischen Beratergelaber. Aber was passiert mit den Mitarbeitern? Ich habe eine Verantwortung für mein Team.
Erich: Die Mitarbeiter merken bis zum Schluss nichts. Erst wenn der Vertrag beim Notar unterschrieben ist, wird das Team koordiniert informiert. Und rechtlich sind sie über den § 613a BGB beim Betriebsübergang lückenlos geschützt. Die Arbeitsverhältnisse gehen eins zu eins auf den neuen Inhaber über. Bei mir gab es dadurch keinen einzigen Personalabgang und die Fachkraftquote blieb absolut stabil. Der Betrieb lief am Tag X einfach reibungslos weiter.
Der erste Schritt in den verdienten Ruhestand
Karl-Heinz: (nimmt einen tiefen Schluck, sichtlich erleichtert) Erich, du glaubst gar nicht, was mir für ein Stein vom Herzen fällt. Ich dachte wirklich, ich sitze in einer Sackgasse. Wie erreiche ich die?
Erich: Geh einfach auf deren Fachplattform www.pflegeheimzuverkaufen.de. Da siehst du auch direkt den gesamten Ablauf. Und das Beste: Du telefonierst dort nicht mit irgendeinem Callcenter, sondern sprichst direkt mit dem Geschäftsführer Holger Käunicke. Das ist ein vertrauliches Gespräch von Kaufmann zu Kaufmann auf Augenhöhe. Die Nummer lautet 02182 573 223. Das erste Gespräch kostet dich keinen Cent und es gibt null Mandatsdruck.
Karl-Heinz: Ich tippe mir das sofort ins Handy. Danke dir, Erich. Deine Erfahrung hat mir gerade echt den Hintern gerettet. Jetzt kann ich seit Wochen das erste Mal wieder beruhigt schlafen.
Möchten Sie Ihr Pflegeheim verkaufen wie Karl-Heinz?
Machen Sie es wie die beiden erfahrenen Betreiber und überlassen Sie Ihre Nachfolge nicht dem Zufall oder fachfremden Vermittlern. Nutzen Sie unsere Branchenkompetenz seit 2004 für einen geschützten und erfolgreichen Übergang. Mehr zu den rechtlichen Grundlagen erfahren Sie auch direkt beim Bundesministerium für Gesundheit (BMG).
-
- 100 % vertraulich und ohne Datenoffenlegung im ersten Schritt.
- Direkter Austausch auf Geschäftsführerebene.
- Ehrliche Wertermittlung.
Ihr direkter Kontakt für eine diskrete Ersteinschätzung:
-
- Telefon: 02182 57 32 23
- E-Mail: h.k.@investora.de
Holger Käunicke beantwortet Ihre Anfrage persönlich oder meldet sich diskret bei Ihnen zur vertraulichen Ersteinschätzung zurück.
Geschäftsführer sprechen mit Geschäftsführern. Vertraulich. Direkt. Auf Augenhöhe.
